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Sanitär, Heizung, Klima · 5 bis 20 Mitarbeiter

Weniger Büroarbeit in deinem SHK-Betrieb.

Notdienst, Wartungstermine und Ersatzteile in einem klaren Ablauf, ohne dass der Tagesplan jedes Mal von vorn beginnt. Vor Ort in Bremen und Niedersachsen, begleitet wird bundesweit.

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Warum bleibt im SHK-Betrieb so viel Büroarbeit liegen?

Weil der Notdienst jeden Plan unterbricht. Eine ausgefallene Heizung im Januar geht vor, und der Rest des Tages rutscht. Das ist richtig so und lässt sich nicht abstellen.

Das Problem ist nicht die Unterbrechung, sondern was danach passiert: Der verschobene Termin lebt im Kopf des Chefs, der Kunde erfährt nichts, und am Abend liegen die Aufträge des Tages noch als Zettel im Auto.

Wie behält man Wartungsverträge im Griff?

Wartungen sind das Planbarste, was ein SHK-Betrieb hat, und werden oft am schlechtesten geplant. Weil sie niemand anmahnt, rutschen sie nach hinten, bis im Frühjahr alle gleichzeitig fällig sind.

Was hilft, ist eine Übersicht mit Fälligkeitsmonat und der Frage: Welche Wartung passt in welche ruhige Woche. Damit füllst du die Lücken zwischen den Aufträgen, statt im Frühjahr Überstunden zu fahren. Wer den Kunden im Herbst anruft, bekommt außerdem eher einen Termin, der beiden passt.

So sieht das vorher und nachher aus

Vorher

  • Notdienstanruf um 7 Uhr, Tagesplan hinfällig
  • Umplanung telefonisch, Kunde drei erfährt es nie
  • Ersatzteil fehlt, Auftrag verschwindet vom Plan
  • Wartungen werden aus dem Gedächtnis terminiert
  • Im Frühjahr sind alle Wartungen gleichzeitig fällig
  • Angebot für die neue Heizung liegt seit vier Wochen

Nachher

  • Notdienst wird eingetragen, Verschiebung ist sichtbar
  • Betroffene Kunden bekommen dieselbe Nachricht
  • Wartende Aufträge stehen in einer Liste mit Grund
  • Wartungen mit Fälligkeitsmonat auf einen Blick
  • Termine über das Jahr verteilt statt gestapelt
  • Nachfassen ist eingetragen, fünf Werktage später

Welche Aufgaben kosten am meisten Zeit?

Was hilft bei der Terminabsprache?

Der Rückruf am Nachmittag erreicht berufstätige Kunden nicht. Wer stattdessen zwei oder drei Zeitfenster zur Auswahl schickt, per Nachricht statt per Anruf, bekommt die Antwort meist am selben Abend. Das ersetzt drei Anrufversuche durch eine Nachricht.

Eine Liste für offene Vorgänge

Auch Aufträge, die auf Teile warten, stehen dort mit Grund und Datum fürs Nachhaken.

Wartungen übers Jahr verteilen

Fälligkeit im Blick, Termine in ruhige Wochen legen statt alles im Frühjahr.

Zeitfenster statt Rückruf

Zwei Vorschläge per Nachricht bringen schneller einen Termin als drei Anrufversuche.

Was im Vier-Wochen-Test passiert

390 Euro, einmalig. Keine Konzeptmappe, sondern eine Änderung im laufenden Betrieb. Sieben Schritte:

  1. Ist-Aufnahme. Wie läuft ein Auftrag heute durch den Betrieb, vom ersten Anruf bis zur Rechnung.
  2. Engpass auswählen. Eine Sache, die am meisten weh tut.
  3. Zentrale Übersicht einrichten. Eine Liste für offene Vorgänge, Termine und Wartungen.
  4. Team einweisen. Kurze Runde mit allen, die damit arbeiten.
  5. Vier Wochen mitlaufen. Ich bin erreichbar, wenn es im Alltag hakt.
  6. Auswerten. Was hat sich geändert, was nicht, und woran lag es.
  7. Empfehlung. Ob ein Ausbau sinnvoll ist, und wenn nicht, sage ich das auch.

Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus. Laufende Kosten für Werkzeuge können dazukommen. Was ein Werkzeug im Monat kostet, sage ich dir vorher.

Was du nach vier Wochen hast

Was das an Stunden bringt, hängt vom Betrieb ab. Ich nenne dir dazu keine Zahl, die ich nicht belegen kann.

Wer dahintersteht

Jens Schuldt, genannt Schulle, aus Bremen

Mein Name ist Jens Schuldt – die meisten nennen mich einfach Schulle.

Seit über 25 Jahren arbeite ich im Vertrieb, Kundenservice und in der Führung – zunächst in der Banken- und Finanzwelt, später als Leiter von Kundenservice und Werkstatt mit sieben Mitarbeitern. Einsatzplanung, Reklamationen und alles, was zwischen Kunde, Büro und Werkstatt hängen bleibt, gehörten zu meinem Alltag.

Ich behalte gern den Überblick, wenn viele Dinge gleichzeitig passieren. Mich reizt es, Zusammenhänge zu erkennen, den eigentlichen Engpass zu finden und daraus eine einfache Lösung zu entwickeln.

Ich bin kein klassischer Unternehmensberater, der dir ein Konzept mit fünfzig Seiten hinlegt. Ich schaue mir an, wie dein Betrieb heute arbeitet, und verbessere gemeinsam mit dir genau die Abläufe, die täglich Zeit kosten.

Häufige Fragen

Wie läuft der Einstieg ab?

Ein Telefonat über 15 Minuten. Danach weißt du, ob sich ein Gespräch lohnt.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Der Vier-Wochen-Test kostet 390 Euro einmalig, der Ausbau 1.900 Euro. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus.

Funktioniert das auch mit Notdienst?

Gerade dann. Der Notdienst lässt sich nicht planen, die Folgen für den restlichen Tag aber schon. Genau dort liegt der Zeitverlust.

Muss ich neue Software kaufen?

Meistens nicht. Der erste Schritt ist zu klären, was vorhanden ist und nur halb genutzt wird.

Für welche Betriebsgröße ist das gedacht?

Für Betriebe mit etwa 5 bis 20 Mitarbeitern.

Auch für andere Gewerke

TischlereiAufmaß, Angebote, Montagetermine DachdeckerWetterplanung, Sturmschäden, Gerüst ElektroPrüfprotokolle, Baustellen, Anmeldungen

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15 Minuten am Telefon, kostenlos und unverbindlich. Ich sage dir offen, ob ich bei deinem Betrieb sinnvoll helfen kann.