● Elektrobetriebe mit 5 bis 20 Mitarbeitern
Weniger Büroarbeit in deinem Elektrobetrieb.
Dokumentation, Baustellen und Anmeldungen in einem klaren Ablauf, damit die Papierarbeit nicht erst abends anfängt. Vor Ort in Bremen und Niedersachsen, begleitet wird bundesweit.
15 Minuten am Telefon. Kostenlos und unverbindlich.
Warum kostet die Dokumentation so viel Zeit?
Weil sie zweimal gemacht wird. Einmal auf der Baustelle als Notiz auf einem Zettel oder als Foto auf dem Handy, und einmal abends im Büro, wenn daraus ein Protokoll werden soll.
Der zweite Durchgang ist der teure. Dort fehlen dann Angaben, es wird telefoniert, und im schlechten Fall fährt jemand nochmal hin. Wer unterwegs schon in eine feste Vorlage erfasst, spart nicht das Ausfüllen, sondern das Nacharbeiten.
Wie behält man mehrere Baustellen gleichzeitig im Blick?
Drei Baustellen parallel heißt: drei Materialstände, drei Terminlagen, drei Ansprechpartner beim Kunden. Solange das nur der Chef weiß, ist er den ganzen Tag am Telefon und beantwortet Fragen, die eine Liste beantworten könnte.
Was hilft, ist eine Übersicht je Baustelle mit vier Angaben: wer ist dort, was steht als Nächstes an, worauf wird gewartet, wer beim Kunden entscheidet. Das ist keine Software-Frage. Es ist die Frage, ob es diese Übersicht überhaupt gibt.
So sieht das vorher und nachher aus
Vorher
- Messwerte auf Zetteln, Fotos auf drei Handys
- Protokolle entstehen abends im Büro
- Angaben fehlen, jemand fährt nochmal hin
- Nachtrag mündlich vereinbart, nirgends notiert
- Anmeldung beim Netzbetreiber vergessen, Termin platzt
- Chef beantwortet den ganzen Tag Rückfragen
Nachher
- Erfassung direkt vor Ort in einer festen Vorlage
- Fotos landen beim richtigen Auftrag
- Protokoll ist fertig, wenn die Baustelle verlassen wird
- Nachtrag am selben Tag mit Datum und Namen erfasst
- Anmeldungen stehen als Aufgabe mit Frist
- Baustellenübersicht beantwortet die Rückfragen
Welche Aufgaben kosten am meisten Zeit?
- Prüfprotokolle und Dokumentation. Zweimal erfasst, einmal zu viel.
- Rückfragen von den Baustellen. Immer beim Chef, immer telefonisch.
- Nachträge. Mündlich vereinbart, später schwer durchzusetzen.
- Anmeldungen und Fristen. Wallbox, Photovoltaik, Zählerwechsel: Formulare mit Vorlaufzeit, die niemandem gehören.
- Material für mehrere Baustellen. Was fehlt wo, weiß nur der, der dort war.
Wie gehen Nachträge nicht mehr verloren?
Zusatzarbeiten werden auf der Baustelle vereinbart, oft im Vorbeigehen. Wer sie noch am selben Tag notiert, mit Datum, Umfang und dem Namen dessen, der sie beauftragt hat, kann sie abrechnen. Was erst bei der Schlussrechnung auffällt, wird zur Diskussion. Drei Zeilen am Tag der Vereinbarung ersparen ein unangenehmes Gespräch drei Monate später.
Erfassen, wo es passiert
Feste Vorlage auf dem Handy statt Zettel. Was dort steht, muss abends niemand abtippen.
Eine Übersicht je Baustelle
Wer ist dort, was kommt als Nächstes, worauf wird gewartet. Sichtbar für alle.
Fristen gehören jemandem
Anmeldungen stehen als Aufgabe mit Datum und Namen, nicht im Kopf.
Was im Vier-Wochen-Test passiert
390 Euro, einmalig. Keine Konzeptmappe, sondern eine Änderung im laufenden Betrieb. Sieben Schritte:
- Ist-Aufnahme. Wie läuft ein Auftrag heute durch den Betrieb, von der Anfrage bis zur Rechnung.
- Engpass auswählen. Eine Sache, die am meisten weh tut.
- Zentrale Übersicht einrichten. Baustellen, offene Vorgänge und Fristen an einer Stelle.
- Team einweisen. Kurze Runde mit allen, die draußen erfassen.
- Vier Wochen mitlaufen. Ich bin erreichbar, wenn es im Alltag hakt.
- Auswerten. Was hat sich geändert, was nicht, und woran lag es.
- Empfehlung. Ob ein Ausbau sinnvoll ist, und wenn nicht, sage ich das auch.
Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus. Laufende Kosten für Werkzeuge können dazukommen. Was ein Werkzeug im Monat kostet, sage ich dir vorher.
Was du nach vier Wochen hast
- Eine Erfassung, die auf der Baustelle fertig wird statt abends im Büro
- Eine Baustellenübersicht, die Rückfragen beantwortet
- Nachträge, die am Tag der Vereinbarung festgehalten sind
- Fristen und Anmeldungen mit Datum und Zuständigem
- Einen Nachfasstermin für jedes offene Angebot
Was das an Stunden bringt, hängt vom Betrieb ab. Ich nenne dir dazu keine Zahl, die ich nicht belegen kann.
Wer dahintersteht
Mein Name ist Jens Schuldt – die meisten nennen mich einfach Schulle.
Seit über 25 Jahren arbeite ich im Vertrieb, Kundenservice und in der Führung – zunächst in der Banken- und Finanzwelt, später als Leiter von Kundenservice und Werkstatt mit sieben Mitarbeitern. Einsatzplanung, Reklamationen und alles, was zwischen Kunde, Büro und Werkstatt hängen bleibt, gehörten zu meinem Alltag.
Ich behalte gern den Überblick, wenn viele Dinge gleichzeitig passieren. Mich reizt es, Zusammenhänge zu erkennen, den eigentlichen Engpass zu finden und daraus eine einfache Lösung zu entwickeln.
Ich bin kein klassischer Unternehmensberater, der dir ein Konzept mit fünfzig Seiten hinlegt. Ich schaue mir an, wie dein Betrieb heute arbeitet, und verbessere gemeinsam mit dir genau die Abläufe, die täglich Zeit kosten.
Häufige Fragen
Wie läuft der Einstieg ab?
Ein Telefonat über 15 Minuten. Danach weißt du, ob sich ein Gespräch lohnt.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Der Vier-Wochen-Test kostet 390 Euro einmalig, der Ausbau 1.900 Euro. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus.
Ersetzt das unsere Fachsoftware?
Nein. Es geht um den Ablauf drumherum: was wo erfasst wird, wer es sieht und wer zuständig ist. Fachsoftware bleibt, wo sie ist.
Machen die Leute auf der Baustelle da mit?
Nur wenn es weniger Arbeit ist als vorher, nicht mehr. Deshalb wird die Erfassung so kurz wie möglich gehalten und im Team besprochen, bevor sie eingeführt wird.
Für welche Betriebsgröße ist das gedacht?
Für Betriebe mit etwa 5 bis 20 Mitarbeitern.
Auch für andere Gewerke
Lass uns sprechen.
15 Minuten am Telefon, kostenlos und unverbindlich. Ich sage dir offen, ob ich bei deinem Betrieb sinnvoll helfen kann.